TRACT: Vier Grosse Gewissheiten (German)

John W. Robbins

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Das Leben ist voll Ungewissheit. Ueberschwemmungen, Braende, Erdbeben, und Wirbelstuerme zerstoeren unsere Haeuser und Staedte; Kriminelle nehmen unser Leben, unser Eigentum, unsere Familien, und unsere Freunde. Die Abendnachrichten bringen Berichte und Geruechte von Krieg. Wir koennen unsere Arbeitsstellen verlieren, unsere Wohnstellen, unsere Gesundheit, oder unsere Geschaefte. Leute, denen wir vertrauen, halten ihre Versprechen nicht; Freunde enttaeuschen uns. Dinge und Menschen auf die wir uns verlassen, koennen uns enttaeuschen.

Jeder versucht irgendwo Gewissheit zu finden, einen festen Platz, um sicher darauf stehen zu koennen. Und es gibt ein paar Dinge, die sicher sind. Hier sind vier Sachen, die wir nie bezweifeln sollten - vier grosse Gewissheiten. In einer Welt voll Ungewissheit gibt es doch einige Dinge, die wir mit Sicherheit wissen koennen.

Erste Gewissheit: “Wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben,

Zweite Gewissheit: darnach das Gericht,

Dritte Gewissheit: also ist Christus einmal geopfert, wegzunehmen die Suenden von vielen;

Vierte Gewissheit: zum andermal wird er ohne Suende erscheinen denen, die auf ihn warten, zur

Seligkeit.”

(Die Heilige Schrift, Hebraeer 9:27,28)

1 - IHR TERMIN MIT DEM TOD

”Wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben”

Wir haben alle eine Verabredung mit dem Tod. Wir moegen nicht wissen, wann diese Verabredung ist, aber das ist eine Verabredung, welche wir alle einhalten werden. Wir werden dafuer weder zu spaet kommen, noch koennen wir sie verschieben. Einige von uns werden jung sterben; einige in den 80-ern oder 90-ern. Aber sterben werden wir alle.

Die Wissenschaft mit all ihren Wunderdrogen und hochtechnisch medizinischen Apparaten kann uns den Tod nicht ersparen. Keine Menge von Vitaminen oder Leibesuebung, keine gesunde Diaet und keine Menge von wissenschaftlichen Erfindungen kann den Tod bezwingen. Der Tod kommt zu allen Menschen.

Als Adam, der erste Mensch, gegen Gott suendigte, wurde er und all seine Nachkommenschaft mit dem Tod verflucht: “Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis dass du wieder zur Erde werdest, davon du gekommen bist. Denn du bist Erde und sollst zur Erde werden.” (1. Mose 3:19)

Wir werden alle sterben, da wir Adam’s Nachkommen sind und wie unser Urvater Suender sind. Adam, unser Stellvertreter, suendigte durch Ungehorsamkeit gegen Gott und diese Schuld wird allen Menschen, welche Adam repraesentiert, angerechnet. Wir suendigen alle durch unsere Missachtung Gottes - durch das Verstossen gegen seine Gesetze - weil wir alle Suender sind. Koerperlicher Tod ist eine der Konsequenzen von Adam’s Suende.

David, der groesste Koenig Israels, verstand die Sicherheit des Todes: “Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er bluehet auf wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darueber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Staette kennet sie nicht mehr.” (Psalm 103:15,16)

Der Tod kommt zu allen: “Dieser stirbt frisch und gesund in allem Reichtum und voller GenuegeÖ jener aber stirbt mit betruebter Seele und hat nie mit Freuden gegessen; und liegen gleich miteinander in der Erde, und Wuermer decken sie zu.” (Hiob 21:23-26)

2 - IHR TERMIN MIT DEM GERICHT

”Wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach das GerichtÖ”

Manche Menschen scheinen unbekuemmert ueber den Tod zu sein da sie glauben, dass er das Ende bedeuted. Es ist aber nicht so. Der Tod ist der Beginn eines ewigen Lebens, eines Lebens vollkommener Glueckseligkeit, oder eines Lebens vollkommenen Elends. Der Geist des Menschens hoert nicht zu funktionieren auf mit dem Tod des Leibes. Wir - alle von uns - haben einen zweiten Termin, einen Termin der gleichwie der Tod unvermeidbar is